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Cần Thơ: Die Reiskammer des Landes

“Die Reiskammer des Landes – im Mekong Delta werden zwei Drittel der nationalen Reisernte eingeholt.“

Can Tho (600 000 Einw.) ist die größte und wichtigste Stadt des Mekong-Deltas. Trotz ihrer Bedeutung als Industriezentrum und Drehscheibe des Deltas wirkt sie sehr einladend auf Besucher. Das liegt am überschaubaren Stadtkern am Flussufer, in dem eine entspannte Atmosphäre herrscht: Keine aufdringliche Straßenhändler beheiligen den Reisenden, und einige gute Restaurants laden zum Verweilen ein. Das Highlight für die meisten Besucher ist ein Besuch auf dem schwimmenden Markt von Cai Rang – er ist der größte seiner Art im Delta.

Die schnell wachsende Stadt begann als kleine Siedlung am Zusammenfluss vom Can-Tho-Fluss mit dem Mekong-Arm Song Hau, der auch Bassac-Fluss genannt wird. Während der französischen Kolonialherrschaft wurde Can Tho zu einem Zentrum des Reis-Exports. Zu Zeiten des amerikanischen Krieges war sie das Zusause tausender US-Soldaten, die nach ihrem Abzug eine großen Anzahl vaterloser Mischlingskinder zurückließen – die meisten fanden später in den USA eine neue Heimat.
Seit 1966 hat Can Tho eine eigene Universität- Berühmt (in Fachkreisen) ist außerdem das Reisforschungsinstitut im etwa 25 km entfernten O Mon. Hier wird an der Zucht neuer Reissorten gearbeitet, die den unterschiedlichen Bedingungen im Delta standhalten. So müssen die Pflanzen in Küstengegenden resistent gegen Salzwasser und Überflutung sein, während in anderen Gegenden, so in der Provinz Dong Thap nahe der kambodschanischen Grenze, Schwimmreis vonnöten ist, der in 4-5 m Wassertiefe wurzelt.

Der Schwimmende Markt von Cai Rang
Der Schwimmende Markt von Cai Rang liegt etwa 6 km südwestlich, den Can Tho-Fluss hinauf. Am meisten los ist morgens, daher empfiehlt es sich, zeitig aufzubrechen. Am besten startet man schon vor Sonnenaufgang um ca. 5.39 Uhr: Dann erlebt man nicht nur einen tollen Sonnenaufgaang über dem Fluss, sondern vermeidet zum anderen die Anwesenheit allzu vieler Ausflusschiffe, die die Atmosphäre doch etwas beeinträchtigen können.

Es gibt die Möglichkeit, zum Phong Diem-Markt weiterzufahren: Dieser schwimmende Markt ist zwar kleiner als der von Cai Rang, aber die Boote drängeln sich dichter zusammen, und wenn man sich mitten ins Gewühl manövieren lässt, kommt man dem Mekong-Leben schon ziemlich nahe.
Außerdem kann man in die kleinen Kanäle hineinfahren und je nach Jahreszeit beim Reispflanzen oder – ernten zuschauen und einem Imbiss in einem privaten Gartenrestaurant zu sich nehmen.

Das Bang Lang-Storchenreservat
Das Bang Lang-Storchenreservat befindet sich auf dem Weg nach Nordwesten Richtung Long Xuyen, 7 km vom Dorf Thot Not entfernt. Das hauptsächlich mit Bambus bewachsene Gelände ist 19400 quadratmeter groß und beherbergt Tausende der stolzen Stelzvögel.
Can Tho ist ist das politische, wirtschaftliche, kulturelle und logistische Zentrum der Region. Wer ein paar Tage damit zugebracht hat, Kanäle und Flussarme im Umland zu erkunden, wird das Gefühl haben, eine vor Leben sprühende Metropole zu betreten: Am Ufer herrscht reges Treiben und breite Boulevards sowie schmale Gässchen laden zum Bummeln und Entdecken ein.
(Quelle: SL, LP)

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