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Die Altstadt von Hội An: Sammlung der Friedlichkeit

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Hier landet man in einer antiken Stadt, wo man die moderne Welt hinter sich lässt.
   Archäologen schätzen, dass hier seit mindestens 2000 Jahren Menschen leben. Seit dem 2. Jahrhundert war Hoi An ein Seehafen des Champa-Königreiches. Als chinesische und japanische Siedler hier einen Stützpunkt an der Handelsroute von China nach Indien errichteten, erlebte die Stadt im 16. Jahrhundert eine neue Blütezeit und den Zuzug neuer Bewohner. Trotz starker Zerstörungen während der Tay-Son-Rebellion im späten 18. Jahrhundert überlebte Hoi An als einer der wichtigsten Häfen in Südostasien bis zum 19. Jahrhundert, als der Thu Bon zu versanden begann, so dass keine Hochschiffe  mehr anlegen konnten. Vieles in der Stadt sieht heute noch so aus wie vor 100 Jahren. Perfekt erhalten sind die alten Tempel, Schreine und die chinesischen Gemeinschaftshäuser. Enge Straßen, schiefe Ladengeschäfte und Hausdächer vermitteln eine altertümliche Atmosphäre. Hoi An bietet zwar nur wenige Übernachtungsmöglichkeiten, aber hier kann man wohl alle antiken Strukturen beobachten und einen idealen Ort für einen geruhsamen Tag finden.
 


Bauer im Gemüsedorf Tra Que in der Altstadt Hoi An

(VOVworld) – Das Gemüsedorf Tra Que in Hoi An ist ein attraktives Besuchsziel für Touristen in Zentralvietnam. Es liegt drei Kilometer von Hoi An entfernt. Besuchen Sie mit uns das Dorf.
 


Gemüsefelder im Dorf Tra Que. (Foto: tuoitrequangnam.com.vn)

Viele ausländische Touristen nehmen sich für die kurze Strecke von Hoi An nach Tra Que das Fahrrad. Die meisten wollen bei der Feldarbeit mit machen. Das Gemüse, das in Tra Que angepflanzt wird, ist Bio-Produkt, sagt die Einheimische Do Thi Thanh.

„Das Gemüse in Tra Que riecht gut und die Blätter sind klein. Nach etwa 20 Tagen kommt die Ernte. Ich pflanze ausschließlich Rau ram, ein Kraut der Knöterichgewächse und das schon seit 20 Jahren. Rau ram ist meist die Beilage zum Reis mit Hühnerfleisch, Salat oder für Muschelsuppe. Viele Touristen wollen sich betätigen. Von der Bodenvorbereitung bis zum Düngeeinsatz. Es dauert eine Weile bis der Boden fertig ist. Die Gäste freuen sich dann sehr.“

Im Dorf gibt es rund 100 Familien, die etwa 30 verschiedene Gemüsearten anpflanzen. Das Gemüse in Tra Que sei Bio-Gemüse, sagt der Einheimische Ho Xuan Thanh.

„Das Gemüse und die Kräuter in Tra Que riechen dank des fruchtbaren Bodens und des Flusses Co Co,  gut. Im Vergleich zu anderen Orten sind das Gemüse und die Kräuter in Tra Que relativ klein. Es duftet aber umso mehr.“

Das Dorf Tra Que kommt nicht in den Touren Reiseanbieter vor. Es ist jedoch so bekannt, dass die Touristen selbst ihren Weg dahin finden, sagt der Direktor des Reisebüros Cu Lao Cham, Vuong Hoang.

„Wir erhalten ein gutes Feedback von den Touristen. Das Gemüse-Dorf ist ein Anlaufpunkt der Touristen . Sie staunen über das Dorf. Viele geben für das Mitmachen bis zu 50 US-Dollar aus. Beim Pflanzen benutzen die Einwohner keine chemischen Düngermittel. Sie nehmen die Pflanzen und Moose vom Fluss. Deshalb sind das Gemüse und die Kräuter in Tra Que Bio-Produkte.“

Dank der Behörden der Quang Nam Provinz haben das Gemüse und die Kräuter aus Tra Que einen guten Ruf. Dieser hat eine 400-jährige Geschichte. Seit zehn Jahren ist das Markenzeichen für Gemüse und Kräuter aus Tra Que-Hoi An geschützt. Die Stadtverwaltung von Hoi An bat die Reiseunternehmen, das Dorf Tra Que in ihre Touren aufzunehmen. Seit zehn Jahren profitieren die Dorfbewohner davon. Beth, eine Touristin, die bei Feldarbeit in Tra Que mitmachte, sagt:
„Die Feldarbeit ist hart. Doch ich freue mich. Ich denke, dass ich noch viel üben muss. Ich kam mit einer Reisegruppe ins Dorf. Es ist neues interessantes Erlebnis. Das ist das erste Mal, dass ich nach Hoi An und überhaupt nach Vietnam komme. Das Land ist wunderschön.“

Beth und viele andere Touristen sind staunen über die Feldarbeit der Vietnamesen, die sie perfekt meistern. Für das Gemüse und die Kräuter in Tra Que kommen viele Touristen gern wieder.
(Lan Anh)

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